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Gemeinde Marloffstein, Lkr. E-Höchstadt.
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Das 1348 erstmals erwähnte "Adlotz" (Siedlung des Adelolt) stand in enger Beziehung zu ==Marloffstein und ==Atzelsberg. Urspr. wohl Lehen der v. ==Gründlach, später der Mgf., besaßen es vor 1394–1443 die ==Strobel. Das 1504 genannte Schloss wurde 1552/53 gebrandschatzt und im 30-jährigen Krieg erneut verwüstet. 1648 gelangte A. an Veit Joachim v. Jaxheim, der es nach Auseinandersetzungen mit Bamberg (der Ort lag im Sprengel der kath. Pfarrei Langensendelbach, die Einwohner waren aber meist ev.) und mit den Mgf. (wegen der umstrittenen Zugehörigkeit zum Ritterkanton Altmühl) 1660 an die Haller v. Raitenbuch verkaufte. Ihnen folgten 1692–1763 die v. Stauff und 1789–98 Carl Wilhelm Friedrich Frhr. Eichler v. Auritz, der das dreigeschossige Schloss umbaute und sein Wappen über der Türe am Treppenturm anbrachte. Seitdem in bürgerlichen Händen, war das Gebäude nach mehrfachem Besitzerwechsel schließlich akut vom Einsturz bedroht und wurde 1976–82 aufwendig saniert. Der wegen seines Biergartens mit weiter Aussicht in die Fränkische Schweiz beliebte Ausflugsort gehört seit 1978 zu Marloffstein.
Verweis:
 
 
 
Literatur:
Gebessler, 97; Mayer, M.: Marloffstein 1288–1988, E 1988, 180–211.
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